Kind in der Frühförderung imitiert Gebärde
Mädchen beim Spielen in der Frühförderung

Frühförderung für Kinder mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung

Mit anderen, der Welt und sich vertraut werden: Die ersten Lebensjahre prägen die Entwicklung eines Menschen nachhaltig. Wir bieten Kindern mit einer Hörsehbehinderung sowie ihren Bezugspersonen für diese Zeit unsere spezialisierte Unterstützung an.

Unsere Mitarbeiterinnen begleiten im Rahmen der Frühförderung hörsehbehinderte und taubblinde und mehrfach behinderte Kinder im Vorschulalter (0-6 Jahre). Außerdem beraten sie Eltern und Erzieherinnen an Kindergärten sowie ggf. beteiligte Therapeuten über die Behinderung des Kindes, ihre Auswirkungen und die Möglichkeiten zur Förderung.

Unsere spezifische Frühförderung umfasst:

  • Einschätzen der Entwicklung des Kindes
  • Diagnostik des funktionellen Sehens und der visuellen Wahrnehmung sowie des Hörens und der auditiven Wahrnehmung
  • Förderung des Kindes entsprechend seinen Bedürfnissen und den sich ergebenden Möglichkeiten
  • Gestaltung eines entwicklungsfördernden Umfelds
  • Begleitung bei der Kommunikationsentwicklung
  • Videoaufzeichnung und -analyse kommunikativer Situationen
  • Hilfsmittelberatung
  • Zusammenarbeit mit medizinischen und therapeutischen Stellen
  • Unterstützung in rechtlichen Fragen
  • Begleitung des Kindes und seiner Eltern beim Prozess der Einschulung

Unsere hörsehbehindertenspezifische Frühförderung bieten wir als ambulanten Dienst an. Sie kann sowohl im Elternhaus als auch im Kindergarten stattfinden.

Als überregionale Beratungsstelle sind wir in allen Landkreisen Baden-Württembergs tätig.

Die Angebote der Frühförderung stehen kostenfrei zur Verfügung.

Kontakt

Leitung Sonderpädagogische Beratungsstelle

Ulrike Broy

 

stiftung st. franziskus heiligenbronn

Förderzentrum Sehen

Kloster 2

78713 Schramberg-Heiligenbronn

 

Telefon: 07422 569-3491

Telefax: 07422-569-3382

E-Mail: ulrike.broy(at)stiftung-st-franziskus.de

Informationsmaterial

Flyer "Leben mit Taubblindheit"

(PDF ~ 1408 kB)


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